100 Tage an Bord

Samstag, den 29. August 2020

WOW! 100 Tage ist es nun her, dass wir unseren Heimathafen in Lubmin verlassen haben und: wir sind im Mittelmeer! JUHU!
Heute haben wir auch etwas Zeit, um das Erreichte zu “genießen” – der Wind hatte sich ja in der Nacht wieder auf 7 bis 9 Beaufort aufgeschaukelt, nur gut, dass wir die Wellen jetzt vom Strand aus bewundern dürfen…

Die Brandung als Selfie-Szenerie 🙂

An solchen Tagen sieht man wieder, wie machtlos wir den Naturgewalten gegenüber stehen, erfürchtig sollten wir die schönen Zeiten genießen, ohne sie zu erzwingen…auch wenn einige meinen es besser zu wissen: die Natur lässt sich niemals vom Menschen kontrollieren oder gar beherrschen, immer wieder wird sie uns das mit all ihrer Kraft beweisen…und egal, was dem Menschen auch noch einfällt, wenn es nicht im Einklang ist, werden die Konsequenzen um so heftiger ausfallen…

Wir machen eine Roller-Rundfahrt durch das kleine Adra, viel hat der Ort nicht zu bieten.

Neben dem kleinen Vereinshafen, liegt der Stadthafen -im Aufbau- die Steganlage ist schon fertig, der Marinero sitzt noch in einem Container, nicht mal ein funktionierendes Funkgerät hat man ihm gegeben…die Duschen sind nebenan, ebenfalls in einem Container, nunja,zumindest kommt (lau-) warmes Wasser.
Aber es ist ja auch recht warm draußen, da passt das schon.

Nebenan ist noch eine Werft, wo ein paar alte Schiffe auf ihre Restauration oder ihr Ende warten…so ganz klar ist das nicht 😉

Oben am Leuchtturm hat man einen netten Ausblick über die Stadt und das Meer, der Turm selbst ist leider Corona-bedingt gesperrt…


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